Im Austausch zur Zukunft der Holzlandgemeinde

Landtagsabgeordneter Stefan Meyer zu Antrittsbesuch bei Josef Füllmeier

29.06.2026 | Thomas Hansbauer | Haarbach/Landkreis Passau
Foto (Abgeordnetenbüro Passau): (v. l.) MdL Stefan Meyer, Güntner Meier, 3. Bürgermeister; Katrin Dandl, Geschäftsleitung, 1. Bürgermeister Josef Füllmeier, Tobias Birchinger, CSU Ortsvorsitzender Haarbach.
Foto (Abgeordnetenbüro Passau): (v. l.) MdL Stefan Meyer, Güntner Meier, 3. Bürgermeister; Katrin Dandl, Geschäftsleitung, 1. Bürgermeister Josef Füllmeier, Tobias Birchinger, CSU Ortsvorsitzender Haarbach.

Mit 95 Prozent wurde der neue Bürgermeister der Gemeinde Haarbach Josef Füllmeier ins Amt gebracht - für ihn auch jetzt noch „ein großer Vertrauensvorschuss der Bürgerinnen und Bürger“, wie er anlässlich des Antrittsbesuchs von MdL Stefan Meyer noch einmal deutlich machte. 

Im Mittelpunkt des Austausches auch mit weiteren Vertretern der Gemeinde stand dabei der laufende Glasfaserausbau. Seit April 2026 können Haushalte Glasfaser-Hausanschlüsse beantragen; der gesamte Ausbau soll bis Herbst 2028 abgeschlossen sein und Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde ermöglichen. „Ein leistungsfähiges Breitbandnetz ist heute notwendig in jeder Kommune, für Familien, für Gewerbetreibende und für die Zukunftsfähigkeit unserer ländlichen Gemeinden. Ich freue mich, dass Haarbach auch in der neuen Legislatur hier konsequent vorangeht", so der Abgeordnete. Bürgermeister Füllmeier betonte die Bedeutung einer bürgernahen Verwaltung und einer lebendigen Dorfgemeinschaft: „Haarbach ist eine Gemeinde mit großem Zusammenhalt. Das zeigt sich in unseren Vereinen, in unseren Feuerwehren und in unserem kulturellen Leben. Mit unseren Baugebieten und der weiteren Entwicklung unserer öffentlichen Einrichtungen wollen wir diesen Gemeinsinn auch für künftige Generationen sichern." 
Meyer signalisierte seine Unterstützung für die laufenden Projekte und betonte die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Landtag: „Mit konkreten Projekten für die Menschen vor Ort Vertrauen schaffen und die Gemeinde Schritt für Schritt weiterbringen, das ist der richtige Weg."